Roman

Elf ist eine gerade Zahl

Herzerwärmend, hoffnungsvoll und ein wenig märchenhaft – ein heilsamer Roman über eine besondere Mutter-Tochter-Beziehung. Katja erzählt ihrer an Krebs (Osteosarkom) erkrankten Tochter eine Geschichte vor und nach einer Operation. Das Erzählen und Zuhören hilft beiden, diese schwierige Zeit zu überstehen.

Erhältlich seit Dezember 2025 überall, wo es Bücher gibt, am liebsten natürlich in Eurer Lieblingsbuchhandlung.  

Der Verlag und ich freuen uns über Rezensions-, Interview- und Lesungsanfragen. 

 

Cover

Paula ist schwer erkrankt. Paula ist Katjas Tochter und mit 14 Jahren viel zu jung für ihr Schicksal. Katja ist Paulas Mutter, alleinerziehend, Lehrerin in ihrem normalen Leben, aber davon ist nicht mehr viel übrig. Paula war einmal unangepasst, ein selbstbewusstes Mädchen, wie ihre Mutter mit eigenem Kopf. Nun aber ist sie verängstigt. Und Katja ist es auch, obgleich sie doch stark sein will für ihre Tochter. Sie droht, an diesem Widerspruch zu zerbrechen – und an den Schuldgefühlen, die sie empfindet. In dieser Ausnahmesituation, kurz vor und nach der Operation, beginnt Katja, Paula eine Geschichte zu erzählen, über einen Fuchs und ein Mädchen, das von einem Schatten verfolgt wird und fliehen muss, wenn sie nicht von ihm verschlungen werden will …  

In der Tradition von 1001 Nacht handelt Elf ist eine gerade Zahl von der Kraft der Fantasie und der Macht des Erzählens.  

“Martin Beyer, in dessen klug gebauter Geschichte regelmäßig Füchse auftauchen – auf dem Cover, als tröstendes Stofftier, als hoffnungsbringende Erscheinung –, ist selbst ein Fuchs. Den Bamberger, Jahrgang 1976, Profi zu nennen, klingt zu routiniert. Beyer, mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis, ist raffiniert. Statt sich in albtraumhafter Verzweiflung festzuschreiben, lässt der Schriftsteller Trost gedeihen. Zart und maßvoll. Für Kitsch ist er zu konkret und zu poetisch.”

Süddeutsche Zeitung

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